Ausflug der Ortsgruppen Bochum/Rhodt

Erster gemeinsamer Ferientag

Wieder einmal „OnTheRoad“ again. Jürgen aus Bochum war für ein paar Tage zu Besuch in der Pfalz und wie immer bei Radfahrjunkies und Mood-Tour infizierten ein Ritt auf dem „TandemStahlross“ muss es schon sein. Die versprochenen neun Sonnenstunden verkürzte die Tagesbadesaison auf „Null“. Nur kurz bekamen wir ein paar Sonnestrahlen ab, die jedoch nicht ausreichten, unsere nassen Schuhe zu trocknen. Der Wetterlage trotzend, ein doch sehr gelungener Ausflug rund um die Rietburg und darüber hinaus.

Das „TandemCruisen“ runden wir ab mit Cappuccinoschlürfen am Schwanensee Landau/Pfalz.

Zweiter Ferientag

Ich konnte den Alltag nicht vernachlässigen, so fuhren wir gemeinsam in die Tagesklinik Landau um mit meinen mir ans Herz gewachsenen Patienten NordicTalking zu laufen. Jürgen, da eine offene Laufgruppe für Ex-Patienten und „Normalies“, hielt den locker gestalteten Rundkurs gut mit.

Nach NordicTalking, Überbrückung einiger steiler Anstiege zu den schönsten Aussichtspunkten mit dem Tandem, ließen wir es in der Sauna bei „Aufguss Michael“ so richtig krachen. Insgesamt drei Aufgüsse schafften wir, bis uns der Heißhunger aus der Hütte trieb. So blieben wir beim Pizzabäcker meines Vertrauens in Edenkoben hängen. Später schraubten wir uns mit pizzagefülltem Bäuchlein,- jeder still auf seinem Sattel sitzend, in die Höhe nach Rhodt.

Ein sonniger Herbsttag mit bewegten Bildern im Kopf ist vorbei.
Zufrieden und glücklich fallen wir an diesem Tag frühzeitig in die Kojen.
Immer wieder gerne!!

Ich sage Danke für wunderbare Stunden. Schön, dass es dich gibt und wir uns in kürzester Zeit kennengelernt haben.!

So kann es dann aussehen wenn zwei ehemalige Teilnehmer der Mut-Tour und Ortsgruppengründer sich gemeinsam bewegen. Eine nicht zu unterschätzende Begleiterscheinung der Mut-Tour. Bundesweite Bekanntschaften, Freunde gewinnen, Freud und Leid teilen und neue Ideen gemeinsam erarbeiten.

Wir werden versuchen diese Besuche zu wiederholen, weitere Menschen und begeisterte Radfahrer zu gewinnen für kleinere Wochenendtouren.

Ich selbst möchte mich an dieser Stelle bei Sebastian Burger für seine tolle Arbeit mit der Mut-Tour bedanken und wünsche mir weiterhin den Fortbestand der Tour.

Allen anderen Aktivisten, Mitarbeitern und Unterstützern ein riesen Dankeschön für

sooo ….

V I E L.

14.12.2015
  • andy

    ich bin manisch depressiv ich weiss wovon ich rede ihr unternehmt so schöne radturen ich lese aber den osten von deutschland nicht das macht mich traurig denn es gibt hier sehr viele menschen mit depressionen mit einer verflucht kleinen rente das schert aber keinen in unserem reichen deutschland wo wir so viel geld ausgeben aber nicht für die die jahrelang im berufsleben ihre steuern bezahlt haben