Der MUT-LAUF 2017

Der MUT-LAUF ist der Lauf für seelische Gesundheit in Deutschland und fand 2016 in Berlin erstmals als großer Erfolg statt!
Am 8.7.2017 fand der erste KIELER MUT-LAUF und am 5.8. der zweiter BERLINER MUT-LAUF statt.

Weiter unten findet Ihr Fotos zu beiden Läufen!

Die beiden Videos sind aktuell in der Mache, hier solange noch das vom 1. BERLINER MUT-LAUF 2016:


Bis dahin, euch allen eine große Portion Sonne und Rückenwind!

Euer Team vom MUT-LAUF 2017

Fotos vom 2. Berliner MUT-LAUF am 5.8.2017

Erste Bilder (Sebastian Burger)

Die LäuferInnen-Portraits (Andreas Stenzel), sowie eine zweite Ladung Bilder (siehe hier: Maike Schäfer) kommen noch nach!

08.08.2017

Erster Berliner MUT-LAUF


Hajo Schumacher ist Schirmherr des Berliner Aktionstags.

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Alle Fotos H.S.: Frank Johannes

 

Zum MUT-LAUF und zu Depression sagt er:

„Depression ist hinterlistig. Sie versteckt sich oft, zeigt sich kurz und überraschend, ist manchmal zu hören, zu spüren. Depression kann meine Kinder erwischen, meine Freunde oder Kollegen. Manche unserer Nächsten leiden womöglich daran, ohne dass wir es merken. Wir dürfen der Krankheit nicht helfen, sich zu verstecken. Deswegen ist die MUT-Tour eine so wunderbare Aktion. Erstens hilft Bewegung gegen alles. Zweitens wird die Depression ins Licht gerückt und enttabuisiert. Und drittens wird Hilfe angeboten. Da mache ich gerne mit.“

Hajo Schumacher, auch bekannt als „Achim Achilles“ ist deutscher Journalist und Autor, bekannt u.A. für sein Buch „Bewegt Euch!“.

 


 

Dr. Iris Hauth (DGPPN) ist Schirmherrin des MUT-LAUFS.

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Foto: DGPPN

 

Zur MUT-TOUR und seelischer Erkrankung meint sie:

„Depressionen gehören heute zu den Volkskrankheiten in Deutschland. Wie bei vielen anderen psychischen Erkrankungen auch haben die Betroffenen oftmals mit Vorurteilen und Stigmatisierung zu kämpfen. Dies erschwert den Genesungsprozess mitunter erheblich.

Vor diesem Hintergrund freue ich mich besonders über Aktionen und Initiativen wie die MUT-TOUR und den MUT-LAUF, der in diesem Jahr Premiere feiert. Die Bewegung in der Gemeinschaft fördert das eigene Körperempfinden, schafft Kontakte zu Gleichgesinnten und trägt somit maßgeblich zur Verbesserung der eigenen Gesundheit bei. Durch die öffentlichkeitswirksame Ausrichtung des Formats werden zudem auch Menschen erreicht, die sich bisher vielleicht noch nicht mit dieser Erkrankung auseinandergesetzt haben. Der gemeinsame Nenner ist dabei der Sport!
Ich wünsche daher allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine gelungene Veranstaltung, bei der nicht nur die sportliche Bestleistung, dafür umso mehr die gemeinsame Stimmung und neu gewonnener Mut im Zentrum stehen!“

 


05.05.2016