MUT-MACH-Wochenenden (Workshop „Ermutigende Öffentlichkeitsarbeit“)

Bei beiden MUT-MACH-Wochenenden geht es darum, dass wir

  • zum einen unsere Etappen-Teilnahme-Interessierten kennenlernen können
  • zum anderen Leute, die von beruflich oder in ihrer Selbsthilfegruppe (SHG) zum Thema psychische Erkrankungen kommunizieren, an unserem Workshop „Ermutigende Öffentlichkeitsarbeit“ teilhaben lassen. (Samstag 12-18 Uhr, Kosten 10€)

Da das Konzept für den Samstags-Workshop zwar bereits beim Patientenkongress der Erkrankung Depression 2015 erprobt wurde, aber noch angepasst werden muss, hier nur schnell ein paar Punkte – das eigentliche Konzept folgt im Laufe des März:

  • Vorstellung unserer Ideen und Erfahrung sowie Diskussion zu folgenden Themen:
    • Wortwahl – „Depressiver“ vs. „depressionserfahrener Mensch“, etc.
    • Planung – „Wie funktioniert Pressearbeit? Wie können wir für unser Thema Aktionen gestalten, die bei Publikum und Presse gut ankommen?“ (-> Ressourcenorientierung, Nachvollziehbarkeit, Zielgruppenwahl, etc.)
    • Bildmaterial – Das wichtigste in Kürze (Größe und Anzahl der Email-Anhänge, Tipps zum Fotografieren
    • Einige Punkte mehr noch…
  • MUT-TOUR Projektleitung (Annika & Sebastian), sowie ehemalige Teilnehmer plaudern aus dem Nähkästchen und beantworten Fragen
  • Kleingruppenarbeit zu sechst / ggf. sogar ein „echter“ Pressetermin mit lokalen Medien

Es wird zum einen was fürs Hirn geben (Theorie und Diskussion zu Themen wie „Macht der Worte“), zum anderen wird fast alles mit ganz konkreten Beispielen der Pressearbeit unserer letzten 5 Jahre belegt. Wir werden versuchen Euch zu zeigen, wie Ihr mit 20 € Materialaufwand mit Eurem existenten Smartphone ein Pressetaugliches Bild hinbekommt und Euch ein 3-seitiges Hand-Out mitgeben.

Wir würden uns sehr sehr freuen, wenn auch Vertreter von Gesundheitsämtern oder anderen öffentlichen Institutionen kämen – denn speziell wer keine eigenen Erfahrungen mit Depression hat, kann von solch einem lockeren Workshop (mit viel Raum für informelle Gespräche mit depressionserfahrenen Menschen) profitieren.

Die Orte sind für die Nur-Workshop-Teilnehmer etwas aufwändig zu erreichen, dafür garantiert urig und mal was anderes (: Bei genügend Anmeldungen (s.u.) können wir ggf. eine Abholung per Kutsche oder Ähnlichem organisieren:

  • SÜDDEUTSCHLAND: 7.-9. April 2017 in einer urigen Bierleinhütte. Bahnhof „Immenstadt“! Anweg: Je nach Schneelage 75-90 Minuten Wanderung. Festes Schuhwerk nötig!
  • NORDDEUTSCHLAND: 5.-7. Mai 2017 in der Dorfgemeinsschaft Klein Hundorf bei Gadebusch. Bahnhof „Holdorf (Meckl)“! ca. 30 Minuten einfacher Fußweg (Schotter, Pfutzen kann es geben; kein Schnee!)

Pro Workshop können mindestens zehn Leute mitmachen. Es ist geplant, die zugelassen Übernachtungsplätze von 29 für Immenstadt bzw. 30 für Gadebusch mit Interessenten für eine künftige Etappen-Teilnahme vollzumachen – diese zu 1/4 nicht Dep.erfahrenen und zu 3/4 selbst-erfahrenen Teilnehmer machen freilich genauso mit, wie Ihr/Sie. Nur: Workshop-Teilnehmer können in Immenstadt leider nicht übernachten, in Gadebusch nur auf Anfrage im Notfall. Das Angebot richtet sich in der Tat an Menschen aus der Umgebung. Wir werden künftige Workshops vermutlich in anderen Teilen Deutschlands machen! Wenn es knapp werden sollte, würden wir pro Institution bzw. SHG nur einen zulassen. Aber: Erstmal melden – wir melden uns dann auch bei Euch/Ihnen (-:

Wir sammeln ab Ende Januar erstmal fröhlich Namen und mailen spät. im März mit dem genaueren Konzept und geben Euch die Überweisungs-Angaben (10€).

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